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Stasi gegen Menschenrechte

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Die Würde des Menschen

Mit Zersetzungsmaßnahmen wollte die Staatssicherheit "die Zersplitterung, Lähmung, Desorganisierung und Isolierung feindlich-negativer Kräfte" erreichen.

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Das Recht auf Freie Wahlen

In der 40-jährigen Geschichte der DDR konnte es die SED nicht ein einziges Mal zulassen, die Bevölkerung frei wählen zu lassen. 

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Das Recht auf Freizügigkeit

Gerade die Tatsache, dass es in der DDR keine Reisefreiheit gab, wurde eine wichtige Triebfeder der Friedlichen Revolution.

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Das Recht auf Parteiengründung

Die DDR-Verfassung erlaubte die Gründung von Vereinigungen nur, wenn sie „den Sozialismus verwirklichen“ wollten.

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Das Recht auf Versammlungsfreiheit

Hunderttausende friedliche Demonstranten forderten im Herbst 1989 ihre Versammlungsfreiheit ein - ein Recht, dass der Staat seinen Bürgern jahrzehntelang vorenthalten hatte.

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Das Recht auf Meinungsfreiheit

Ein politischer Witz, ein zugespitzter Liedtext, kritische Bemerkungen über die Regierung auf dem Schulhof oder bei der Arbeit: Mit ihrer frei geäußerten eigenen Meinung brachten sich in der DDR viele Menschen in Gefahr. 

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Das Recht auf Privatsphäre

Der Schutz der Privatsphäre ihrer Bürger hörte für die Regierenden in der DDR dort auf, wo sie ihre Macht bedroht sahen.

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Das Recht auf Postgeheimnis

Im Alltag von DDR-Bürgerinnen und Bürgern waren beschädigte Briefe, verschwundene Postkarten oder verschollene Pakete keine Seltenheit, insbesondere wenn sie aus dem Westen kamen. 

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Das Recht auf Gewissensfreiheit 

Eine Entscheidung für das Bekenntnis zu einer Religion war in der DDR gleichbedeutend mit einer umfassenden Ausgrenzung von beruflichen, schulischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten.

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Das Recht auf Selbstverwirklichung 

Die Abweichung von der Norm des "sozialistischen Menschen", dem klassenbewussten und überzeugten Sozialisten, war den Parteifunktionären verdächtig, weil potenziell nicht mehr kontrollierbar.